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Nebenräume sind keine Nebensache

Die Haustüre öffnet sich, der Rucksack fliegt in die eine, die Jacke und Handtasche in die andere Ecke. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene schenken dem Vorraum immer weniger Beachtung und Aufmerksamkeit. Auch im Laufe einer durchgeführten Hausplanung scheint des Öfteren der Fall zu sein, dass man Wohnbereichen wie dem Vorzimmer oder des Flurs deutlich weniger Beachtung schenkt. Anderen Räumlichkeiten wie beispielsweise dem öfter verwendeten Wohnzimmer wird meistens der Fokus gelegt. 

Generell geschieht dies jedoch sehr zu Unrecht, da sie von den Hausbewohnern stets intensiv und regelmäßig genützt werden. Vorräume gelten zweifelsfrei als repräsentatives, eindrucksvolles und in Erinnerung bleibendes Aushängeschild eines Eigenheims. Man sollte deshalb ein besonderes Augenmerk auf eine ordnungsgemäße, harmonische und gut abgestimmte Gestaltung Wert legen. 

Vorraum als Etikette

Ob Vorraum oder Flur: Fakt ist, dass dieser Bereich beim Betreten eines Gebäudes zu allererst gesehen und in gleicher Weise wahrgenommen wird. Deshalb ist es umso wichtiger, dass er Gäste herzlich willkommen heißt und genauso ein repräsentatives, einladendes und belebendes Flair ausstrahlt. Ein ordentlicher, hell beleuchteter und genauso ideal ausgestatteter Raum erfüllt alle erforderlichen Voraussetzungen, um in ein Zuhause gut gelaunt und gleichermaßen verblüfft einzutreten. 

Planung als oberste Prämisse

Bereits bei einer Bauplanung gilt es zu beachten, dem Vorraum und Flur möglichst großzügig zu bemessen. Wenn es die bestehenden Baugegebenheiten zulassen, könnte zudem eine Mauernische miteingeplant werden. Als essentiell wichtig gilt zudem, helle Wandfarben anzuwenden und für eine bestmögliche Ausleuchtung zu sorgen. 

Vielseitige Nutzräume

Neben dem Vorraum gibt es weitere Räume, welche zu speziellen Tätigkeiten zur Benützung stehen. In manchen Häusern und Wohnungen gibt es zwischen Wohn- und Nutzräumen häufig einen fließenden Übergang. Sie werden meist als wichtig und zweckdienlich empfunden, sind aber nur in den seltensten Fällen vorzeigbar. 

Genügend Raum für Hausarbeiten

Im sogenannten „Hauswirtschaftsraum“ werden jegliche Haushaltsarbeiten eingeplant, die als unverzichtbar und unaufschiebbar gelten. Meist verfügt diese Räumlichkeit über eine Waschmaschine, einen Wäschetrockner, eine Bügelstation und ein Waschbecken. Es ergibt außerdem Sinn, genügend Stauraum für Putz- und Waschmittel und jeglichen Haushaltsgeräten bereitzustellen. Stromanschlüsse und ein adäquater Wasseranschluss sollten ebenfalls vorhanden sein. 

 „Chaos im Chaos“ in einem Abstellraum

Jeder kennt diesen Raum: allfälliges wird in die Ecke geworfen und es herrscht meist das absolute Chaos- der Abstellraum. Um sich von dieser bedrückenden Unordnung zu befreien, sollte er funktionell ausgestattet sein und im Idealfall mit Regalen bestückt werden. 

Praktische Schlüsselablagen, behagliche und bequeme Sitzgelegenheiten und ausreichend Stauraum für Jacken und Schuhe: dies bietet ein ideal ausgestattetes Vorzimmer. 

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