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Die Fassade als Aushängeschild

Die Fassade ist mehr als nur ein Schutzmantel des Hauses. Sie bestimmt überdies das Erscheinungsbild und auch den Wert einer Immobilie. Sie setzt so stets ein überzeugendes Statement und soll bezüglich Konstruktion und Design hohen Anforderungen entsprechen. Im folgenden Beitrag stellen wir die verschiedenen Fassadenarten vor und geben einen Einblick, wie man bei eintretenden Abnützungserscheinungen vorgehen kann.

 

Vielfältige Fassadenarten

Als wichtige Schutzhülle dient die Fassade als Wärmedämmung, Brand- und Feuchtigkeitsschutz und bewahrt vor störendem Lärm und Schall. Prinzipiell wird bei Fassaden zwischen der schweren, massiven Wandkonstruktion und der leichten, skelettartigen Außenhaut unterschieden. Zur letzteren zählen mehrschalige- sowie kombinierte Fassaden. Die massive Konstruktion sorgt für ein gleichmäßiges Innenraumklima- so ist es stets kühl im Sommer und gemäßigt im Winter. Die skelettartige Fassadenart gilt im heutigen Architekturgeschehen als gängigste Bauweise. Zu den beliebtesten Materialien zählen unter anderem Putz, Holz, Metall, Stein, Schiefer und Glas.

 

Gestaltungsvielfalt am Markt

Profis am Markt können anhand ihrer facettenreichen Produktreichhaltigkeit für eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten sorgen. Anhand unterschiedlicher Farbkombinationen werden unverwechselbare und einmalige Akzente gesetzt. So manche Profis setzen beim Material auf stylisches und stabiles Aluminium, welches durch seine außerordentliche Robustheit punktet. Sturm und Hagel können dieser Bausubstanz nämlich nichts anhaben. Neben dem Witterungsschutz verbessert diese Fassadenbekleidung auch den Wärmeschutz des Hauses.

 

Effiziente Reinigung

Als Baufamilie ist es erforderlich, von Zeit zu Zeit einen genaueren Blick auf den Zustand der Fassade zu werfen. Bei irritierenden Verunreinigungen können Profis effiziente und schnelle Abhilfe verschaffen. Erst werden Algen abgetötet und Verschmutzungen aufgelöst, danach erfolgt eine schonende Reinigung der Fassadenoberfläche mit klarem Wasser. Schließlich wird der Fassade anhand eines Langzeitschutzes der gewünschte Feinschliff verpasst, um den Wiederbefall von Algen langfristig auszuschließen. Anhand der erfolgten Fassadenreinigung bleibt der Wert des Hauses erhalten.

 

Sanierung

Um den Wert des Hauses aufrechtzuerhalten, gilt es nach geraumer Zeit an der Fassade Reparatur- und Sanierungsarbeiten durchzuführen. Schließlich sollte das repräsentative Gesicht eines Hauses stets im besten und optimalen Glanz erstrahlen. Witterungseinflüsse wie Wind, Hagel, Frost und Niederschlag setzen dem Außenschutz der Bausubstanz bekanntlich zu. So wird bei einer Fassadensanierung das in Mitleidenschaft gezogene Mauerwerk unter dem Farbanstrich ausgebessert, erneuert und gegebenenfalls gedämmt. Bei Rissen wird die Stelle abgeklopft, um das Gewebe erneut zu verspachteln. Anhand einer gut durchgeführten Sanierung kommt der schöne „Haus-Mantel“ wunderbar zur Geltung und hält immerhin bis zu 40 Jahre. Die Investition beträgt circa 10.000 Euro und ausgehend von einer Energieeinsparung von rund 70 % fallen jährlich immerhin 1.500 Euro weniger Heizkosten an.

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