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Die Dachsanierung

Ein Dach muss viel aushalten. Nach und nach können gravierenden Abnützungserscheinungen auftreten. Die Folgen sind unter anderem undichte Stellen und Mängel an der Dämmung. Wir liefern in diesem Beitrag Tipps und Tricks für eine gelungene Dachsanierung.

Witterungsverhältnisse setzen dem Dach zu

Das Dach ist rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr Wind und Wetter ausgesetzt. Witterungen wie Hagel, Regen und Stürme setzen der Bausubstanz zusätzlich noch negativ zu. Erste offensichtliche Zeichen eines maroden Daches sind Wasserflecken im Dachbodenraum oder schief hängende Teile der Dacheindeckung. Feuchtes und schimmeliges Holz sind weitere Indizien, welche eine Dacherneuerung erfordern. Bei eintretendem Schimmel wird schließlich nicht nur die Bausubstanz, sondern auch die wertvolle Gesundheit der Hausbewohner gefährdet.

Tipps und Tricks für Dachsanierung

Die Erhebung des Schadens solle stets von einem Profi durchgeführt werden. Spezialisierte und erfahrene Fachbetriebe sind mit den gesetzlichen Vorschriften und technischen Möglichkeiten bestens vertraut. Vor der Umsetzung der Sanierung gilt es, dass sich der Experte vor Ort einen genauen Überblick verschafft. Hier sollte ebenfalls gleich mit abgeklärt werden, welche Wünsche und Vorstellungen die jeweilige Baufamilie hat. Schließlich sollte auch auf die entsprechende Dämmung ein Augenmerk gelegt werden. Sie spart nämlich Heizkosten ein.

Aluminium hat Vorteile

Ein Aluminiumdach ist als Material für den Sanierungsfall ideal geeignet. Es weist pro Quadratmeter ein Gewicht von 2,3 bis 2,6 Kilogramm auf. Im Vergleich dazu wiegen herkömmliche Dächer pro Quadratmeter in etwa 40 Kilogramm. Aufgrund der Leichtigkeit und Robustheit bleibt die bestehende Bausubstanz erhalten. Das kräftige Leichtgewicht schützt somit vor jeglichen Witterungsverhältnissen und behält dauerhaft seine einmalige Schönheit. Auch den widrigsten Wetterverhältnissen trotzt das Aluminiumdach mit Leichtigkeit. Es rostet nicht, hält sämtlichen Temperaturschwankungen mit Leichtigkeit stand und ist darüber hinaus sturmfest. Selbst 35 Grad Hitze und -20 Grad Kälte kann diesem Material nichts anhaben. Kein Wunder, dass Aludächer sich am Markt an wachsender Beliebtheit erfreuen.

Atemberaubende Akzente in der Architektur

Die facettenreiche Gestaltungsvielfalt lässt faszinierende und imposante Konstruktionen zu. Auch aus der ökologischen Sicht ist Aluminium eine optimale Materialwahl. Es büßt nämlich auch nach mehrfachen Recycling keine ihrer spezifischen Eigenschaften ein. So wird stets ein wichtiger ökologischer Beitrag geleistet.

Anschauliche Optik

In puncto Optik können Baufamilien aus einer großen Palette an Formaten und Farben wählen. Aufgrund der angebrachten Pulverbeschichtung werden diesem Dach keine Grenzen gesetzt. Der Markt bietet die verschiedensten Standardfarben an. Die vielfältige Palette reicht von anthrazit über moosgrün bis hin zu ziegelrot. Dem persönlichen Stil und dem individuellen Geschmack sind somit keine Grenzen gesetzt.

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